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Die Notfalltreffpunkte werden auf der Karte der Website www.notfalltreffpunkt.ch mit orangen Symbolen markiert.

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Den Notfalltreffpunkt in der eigenen Gemeinde finden

23. August 2021

Wer in besonderen Notlagen, wo ein Teil der gängigen Infrastruktur nicht mehr funktioniert – zum Beispiel bei einem grossflächigen, länger dauernden Stromausfall – Informationen oder konkrete Hilfe benötigt, der kann sich neu an sogenannte Notfalltreffpunkte wenden. Es handelt sich dabei nicht um eine permanente Einrichtung, sondern diese Treffpunkte, etwa in einem Dorfsaal, werden erst bei einer schwerwiegenden Gefahrensituation in Betrieb genommen.

 

Seit kurzem sind nun auch die Notfalltreffpunkte in den vom Regionalen Führungsstab Bachtel betreuten Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti festgelegt. Wer auf der Internetseite www.notfalltreffpunkt.ch seine Wohnadresse eingibt, sieht sofort, wo der nächstgelegene Notfalltreffpunkt ist; in der Regel gibt es einen pro Gemeinde. Zudem finden sich auf der Seite wichtige Informationen zum Verhalten in Notlagen, beispielsweise bei einer Evakuation.

Unser Tipp: Schauen Sie doch bitte baldmöglichst einmal nach, wo sich «Ihr» Notfalltreffpunkt befindet. Denn im Ernstfall funktioniert das Internet vielleicht nicht mehr.

Archiv

Mit Zivilschutz-Hilfe Notsituation überbrückt

 

12. Januar 2021

Die Zivilschutzorganisation (ZSO) Bachtel hat ihren Einsatz im Alterszentrum Breitenhof in Rüti beendet. Eine sechsköpfige Gruppe Zivilschützer hatte das Zentrum bei der Mahlzeitenverteilung unterstützt und so dem Pflegepersonal Zeitressourcen geschaffen. Ressourcen, die dann für die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner im schwer von der Corona-Pandemie betroffenen Heim eingesetzt werden konnten. Diese Hilfe der ZSO Bachtel kam sehr gut an.

Engagement über mehrere Festtage hinweg

Beim Einsatz handelte es sich einerseits um eine klassische Aufgabe des Zivilschutzes. Andererseits war die Mission eine sehr ungewöhnliche: Praktisch ohne Vorlaufzeit konnte zwischen dem 24. Dezember 2020 und dem 10. Januar 2021 eine Unterstützung sichergestellt werden, die trotz mehrerer dazwischenliegender Festtage unterbruchslos funktionierte. Der Regionale Führungsstab Bachtel dankt allen Beteiligten für ihr Engagement, dank dem in einer schwierigen Lage einer wichtigen Einrichtung des Gesundheitswesens wertvoller Support geboten werden konnte.

Zivilschutz hilft in coronabetroffenem Rütner Alterszentrum

 

25. Dezember 2020

Seit Mitte Dezember sind mehrere Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Breitenhof in Rüti an Covid-19 erkrankt. Mittlerweile wurden gegen 50 Bewohnende positiv auf das Virus getestet, zudem sind 10 Mitarbeitende krankheitsbedingt ausgefallen.

Bedeutende Entlastung für Pflegepersonal

Da es für das unter Quarantäne stehende Heim trotz besonderer Massnahmen – beispielsweise dem Aufgebot von Mitarbeitenden aus den Ferien – unter diesen aussergewöhnlichen Umständen sehr schwierig ist, den Betrieb im gewohnten Rahmen aufrechtzuerhalten, hat es ein Unterstützungsbegehren an den Regionalen Führungsstab Bachtel gestellt. Diesem Begehren wurde stattgegeben, und so leisten nun ab heute sechs Angehörige der Zivilschutzorganisation (ZSO) Bachtel Dienst im «Breitenhof». Die Zivilschützer werden primär zum Verteilen der Mahlzeiten eingesetzt. Dadurch gewinnt das Pflegepersonal markant Zeit, die zugunsten der nun aufwändigeren medizinischen Betreuung der rund 90 Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt werden kann.

Zweiter Corona-Einsatz

Mit dem voraussichtlich bis am 3. Januar 2021 dauernden und sich damit voll über die Festtage hinwegziehenden Dienst beweist die ZSO Bachtel erneut ihre Flexibilität als Hilfsorganisation in Notlagen. Schon im Frühjahr 2020, bei einem ersten, mehrwöchigen Corona-Einsatz, hatte die ZSO gegen 35'000 Einsatzstunden zugunsten der Bevölkerung und von Institutionen in den Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti geleistet.

Feuerverbot für Wald und Waldesnähe aufgehoben

 

Mai 2020

Die Abteilung Wald des Amts für Landschaft und Natur (ALN) des Kantons Zürich hat erneut eine Lagebeurteilung der Waldbrandgefahr vorgenommen. Es hat sich gezeigt, dass sich aufgrund der verbreiteten Niederschläge der letzten Tage die Trockenheitssituation in den Wäldern generell entspannt hat, wenn auch nicht überall gleich viel Regen fiel. Sie hebt darum ab Dienstag, 5. Mai 2020 das kantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (50 Meter Abstand) auf. Für den Kanton Zürich gilt ab heute Dienstag die Gefahrenstufe 3, erhebliche Waldbrandgefahr. Im Umgang mit Feuer im Wald und Waldesnähe ist weiterhin grosse Sorgfalt geboten!

April 2020

RFS-Bachtel-Info-Bulletin-Waldbrandgefah